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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Kickbusch / Kieckbusch / Kiekebusch / Kiekbusch ...
  • Herkunftsnamen zu dem Ortsnamen Kiekebusch (Brandenburg)
  • Kikenpusch (1472)
Kickinger ...
  • Herkunftsname mit dem Suffix -er zu dem Ortsnamen Kicking (Oberösterreich) oder zu einem Hof Kickinger (die mehrfach in Ober- und Niederösterreich vorkommen)
  • Andreas Kickinger (1723)
Kickstein / Kikillus / Kickelbick / Kikel / Kickel ...
  • Herkunft Ostpreußen; nicht eindeutig zuzuordnen; wahrscheinlich Beschreibung einer kargen Umgebung zu litauisch kikimas (das kümmerliche Leben), kikilis (Hänfling, Fink), kikireža (niedriger Baum mit weitausladendem Astwerk), kikirežas (Wipfel einer Tanne) + zu prußisch stenat (ächzen, stöhnen, leiden); möglicherweise Hinweis auf eine bestimmte Kleidung (Mönch?) zu prußisch kikas, kixst (Haube, Kapuze), kixti (Zopf), kyka (Bügelhaube, an der der Brautschleier befestigt wird), kykas (Kopfbedeckung bei Frauen)
  • Kyxte (1299), Kycke/ Kicke (1400), Niclos Kixstyn (1427)
Kiechle / Kiechler / Küechle ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch küechel(in) für den Kuchenbäcker
  • Kuochelin (1245)
Kiedaisch ...
  • Übername zu schwäbisch Kie (Kühe) + Daisch (heute ungebräuchliches Wort für Mist/Dung, verwandt mit Teig, kommt auch noch in anderen Namen vor, z.B. Deuschle)
  • Kiedaisch (1838)
Kiefer ...
  • durch Entrundung entstandene Form von Küfer; auch Übername zu mittelhochdeutsch kifen (nagen, kauen), zu mittelhochdeutsch kifen, kivelen (scheltend zanken, keifen)
  • Albertus Kiver (1265)
Kieferle ...
  • Info von J. Kieferle:
  • ... Kieferle kommt aus dem mittelhochdeutschen Kyfferlin. Erste urkundliche Erwähnung 1325 Albert Kieferle Herr zu Lichtenstein, Abt der Klosters Mariaberg bei Gammertingen. Nicht zu verwechseln mit Kiefer (=Küfer) ...
Kiefl ...
  • entrundete Form zu bairisch Kueffl (kleine Kufe [ein hölzernes Gefäß]), damit Berufsübername für einen Küfner; auch Übername zu bairisch Kiefel ([Erbsen-]Schote)
  • Anna Katharina Kiefl (1706)
Kiehn ...
  • verkürzte Form von Kiene; auch Wohnstättenname zu mittelniederdeutsch kîn (das harzhaltige Holz der Kiefer)
  • Jacob Kiehn (1689)
Kiehne / Kiene ...
  • Kurzformen zum weiblichen Rufnamen Kunigunde, gelegentlich auch zum Rufnamen Katharina
  • Clavus von Levenstede ... Kine sin husfrowe (1309)

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