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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Zanow ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Zapel (ehemals Pommern / jetzt Polen)
  • Friedrich Zanow (1815)
Zant / Zander / Zandorf / Zanthier / Zantopp ...
  • bei Herkunft aus Ostpreußen zwei Deutungen möglich: Berufsnamen zu prußisch-sudauisch sandet (vereinigen, verbinden); zu prußisch sanda, sando (Balken, Balkenträger), zanda (Unterkiefer); Wohnstättennamen mit Hinweis auf einen feuchten Siedlungsplatz zu lettisch zanda (dicker Schleim im Wasser [Algenbefall])
  • Albrecht Zant (1276), Sibylla von Zanthier (1518)
Zanter / Zanther ...
  • patronymische Bildungen zum Rufnamen Sander, einer Kurzform von Alexander
  • Nicolas Zanter (1785)
Zanters ...
  • patronymische Bildung von Zander
  • Anna Sybilla Zanters (um 1675)
Zapel ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Zapel (Mecklenburg-Vorpommern); auch Übername zu slawisch czapla (Reiher [Vogel])
  • Czapel v. Zschepelitz (1302)
Zapf / Zapfe / Zapff / Zapp / Zappe ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch zapfe (Bier- und Weinzapfen) für einen Schankwirt (eigentlich: mittelhochdeutsch zapfenaere), evtl. auch für einen dicken, einfältigen Menschen
  • Zapf (1326), Czapphe (1334), Czappe (1465)
Zapletal ...
  • Übername zu tschechisch zaplétati bzw. slowakisch zapletat (verflechten, verwickeln, verkomplizieren) als Satzname "er hat es verkompliziert"
  • die auf diese Weise gebildeten Familiennamen, die sich wahrscheinlich auf ein Erlebnis oder Ereignis im Leben des ersten Namenträgers beziehen, stellen insbesondere eine Besonderheit des Tschechischen dar, sind dort sehr häufig und vor allem in Mähren anzutreffen
  • Johann Zapletal (1749)
Zapletalova ...
  • zur Bezeichnung weiblicher Personen verwendete Form des Familiennamens Zapletal
  • Evzenie Zapletalová (1906)
Zararsiz ...
  • türkischer Familienname zu türkisch zararsiz (unschädlich, harmlos, unbeschädigt, heil), gebildet aus türkisch zarar (Schaden) + dem türkischen Suffix -siz (-los)
Zarecki ...
  • Herkunft Ostpreußen, Memelland; Übernamen zu prußisch sari, zari (die noch rote Glut des ausgelöschten Feuers), zu preußisch-litauisch sarioti (verheeren, verwüsten, rauben, plündern, plündernd umherstreifen) und weisen auf den Häuptling Sareika als verheerenden Krieger hin
  • Greger Zarecki (um 1675)

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