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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Wahnschaff / Wahnschaffe ...
  • Übernamen zu mittelniederdeutsch wanschapen, zu mittelhochdeutsch wãnschaffen (fehlgestaltet, unförmig, hässlich);
  • 1596: "...ward ein wanschapen Kind gebaren, hadde ein Angesicht als ein Ape..."
  • Stephan Wanschape (1553)
Wahrendorf / Wahrendorff ...
  • Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Wahrendorf (Schleswig-Holstein, Ostpreußen), Warendorf (Nordrhein-Westfalen); Ort, wo eine Ware fließt, war ist ein altes indogermanisches Wort für Wasser, Sumpf
  • David Otto Wahrendorf (1713)
Wahrenholz ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Wahrenholz (Niedersachsen)
  • Johann Wahrenholz (1794)
Wahrlich ...
  • Schreibvariante von Warlich, in Einzelfällen auch von Werlich
  • Wilhelm Ernst Wahrlich (1806)
Wahrmann ...
  • Ableitung auf -mann von Wehr; auch Übername zu mittelhochdeutsch wërman (Bürge, Gewährsmann); vereinzelt auch aus Wernmann, einer Koseform von Werner, hervorgegangener Familienname
  • Warman (1358), Joachim Hinrich Wahrmann (1703)
Wahrmund / Wahrmundt ...
  • aus dem deutschen Rufnamen Wahrmund zu gotisch warjan (wehren) + zu althochdeutsch munt (Schutz, Schützer) entstandene Familiennamen
  • Pasco Warmundi (1288), Gele Warmundes (1457), Elias Wahrmundt (1693)
Waibel / Waibl / Waible / Weibel / Weibl / Weible ...
  • Amtsnamen zu mittelhochdeutsch weibel (Gerichtsbote, -diener)
  • Burcardus Waibil (1200), Cuni Weibel (1361)
Waiblinger ...
  • Herkunftsname zu den Ortsnamen Waibling (Bayern), Waiblingen (Baden-Württemberg)
  • Haintz Waybelinger (1350)
Waid ...
  • Schreib- und Lautvariante von Weide; auch Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch weit (Waid, Färbekraut) für jemanden, der an oder auf einem Landstück mit Färbekraut wohnte
  • im Mittelalter wurde Waid, aus dessen Blättern Farbstoff gewonnen werden konnte, in vielen Regionen angebaut, besonders in Thüringen und am Niederrhein, wo er eine wichtige Einnahmequelle auf dem Land darstellte
  • Elisabetha Waid (1656)
Waidelich / Waidlich / Weidling ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch weide(n)lich (jägermäßig; frisch, tüchtig, stattlich, schön)
  • Weidenlich (1409), Weidelich (1478)

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