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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Nagelstock ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch negelkîn (Gewürznelke) + zu mittelhochdeutsch stoc (Stock, Baumstamm, Baumstumpf) für einen Gewürzhändler
  • Arny E. Nagelstock (1881)
Nagengast ...
  • spöttischer Berufsname zu mittelhochdeutsch nagen (nagen, ab-, zer-, benagen, stechen, kratzen, bohren) + zu mittelhochdeutsch gast (Fremder, Nichtheimischer, Nichtbürger, feindlicher Krieger, Gast) als Satzname "(ich) nage/ quäle den Gast" für einen ungastlichen Wirt
  • Göczel Nagengast (1320)
Nagl ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch und zu mittelniederdeutsch nagel (Nagel an Fingern oder Zehen; Nagel oder Schraube aus Holz oder Metall) für einen Nagelschmied
  • Andreas Nagl (1610)
Nagler ...
  • Berufsname zu frühneuhochdeutsch nagler (Nagelschmied)
  • Nagler (1314)
Nagorka / Najorka ...
  • Wohnstättennamen zu niedersorbisch und zu polnisch góra (Berg) + der Präposition na (auf, an)
  • Nagorka (1244)
Nagy ...
  • Übername zu ungarisch nagy (groß); auch Übername zu polnisch nagi (nacht, kahl)
  • Stephan Nagy (1640)
Nahber ...
  • Schreibvariante von Naber
  • Anna Gertrudis Nahber genannt Bresser (1736)
Nahmmacher ...
  • Übername zu mittelhochdeutsch nabe (Nabe) für einen Nabenmacher, Stellmacher, Wagner
  • Conrad Nahmmacher (1733)
Naiberger / Neiberger ...
  • Lautvarianten von Neuberger mit Entrundung von -eu- zu -ai-/ -ei-
  • Michael Naiberger (1772)
Nail / Neil / Nahl ...
  • Nachnamen sind vom Namen Nagel kontrahiert; Übernamen zu mittelhochdeutsch nagel (Nagel) für einen Nagelschmied o.ä.; auch Übernamen zu frühneuhochdeutsch nagel (Dünkel) für den Überheblichen
  • Hauennayl (1380)

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