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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Maguhn / Maginski ...
  • GenWiki: Herkunft Ostpreußen; die Namen sind mehrdeutig; Übernamen für einen Langschläfer, eventuell auch Hinweis auf eine Krankheit zu prußisch maiggun, maigan (Schlaf), maigt (schlafen); möglich auch Handwerkernamen zu prußisch maigit (drücken, pressen) bzw. ein Hinweis auf Pflanzen am Wohnplatz zu preußisch-litauisch maguona (Mohn) und maigas (Strohhalm, Halm)
  • Johann Friedrich Maguhn (1800)
Mahkorn / Makorn ...
  • Berufsnamen zu mittelhochdeutsch mahenkorn (Mohnkorn) für einen Bauern, der Mohn anbaute bzw. um jemanden, der entsprechende Abgaben zu leisten hatte
  • Herman Mahenkorn (1370)
Mahl ...
  • Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch und mittelniederdeutsch mâl (Grenzzeichen, Grenzstein); auch Übername zu mittelhochdeutsch und mittelniederdeutsch mâl (Zeichen, Fleck); auch Herkunftsname zu den Ortsnamen Mahlen (Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schlesien)
  • Mahl (1717)
Mahlau ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Mahlau (ehemals Westpreußen / heute: Malewo / Polen)
  • Loysa Tugendreich Mahlau (1747)
Mahlberg ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Mahlberg (Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen)
  • Mahlberg (1648)
Mahlenbrei ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch malen (mahlen, Korn mahlen) + zu mittelhochdeutsch bri, brie, prie (Brei, Hirse) als Satzname "(ich) mahle (den) Brei" für einen Müller, der Hirse oder andere Körner mahlte, aus denen Brei gekocht wurde
  • Alois Mahlenbrei (um 1775)
Mahlenbrey ...
  • Schreibvariante von Mahlenbrei
  • Anna Maria Mahlenbrey (1701)
Mahlert ...
  • Lautvariante von Mahler und mit Endung -t
  • in Einzelfällen auch patronymische Bildung zum deutschen Rufnamen Mahlert, gebildet aus althochdeutsch, aus altsächsisch mahal (Gericht, Versammlung, Rede) + aus althochdeutsch harti, herti, aus altsächsisch hard (hart, stark); auch Herkunftsname zu den Ortsnamen Mahlert (Rheinland-Pfalz), Mahlerten (Niedersachsen)
  • Augusta Mahlert (1870)
Mahlig / Mahlich ...
  • eingedeutschte Schreib- und Lautvarianten von Malik
  • in Einzelfällen auch Lautvarianten von Mahling mit Schwund von -n- im Suffix -ing
  • Lorentz Mahlig (1648)
Mahling / Mahlo / Mahlow / Mallach ...
  • Koseformen zum Rufnamen Malomir u.ä. zu urslawisch malç (klein); auch Herkunftsnamen zu dem Ortsnamen Mahlow (Brandenburg)
  • Malag (1406) = Malach (1409), Malo (1506)

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