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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Lachnich ...
  • Lautvariante von Lachnicht mit Wegfall des -t
  • Adam Lachnich (um 1640)
Lachnicht ...
  • Übername zu mittelhochdeutsch, zu mittelniederdeutsch lachen (lachen, lächeln, freundlich blicken) + zu mittelhochdeutsch niht, zu mittelniederdeutsch nicht, nit (nicht, nichts) als Satzname "(ich) lache nicht" für einen mürrischen, selten lächelnden Menschen
  • Joannes Lachnicht (1767)
Lachniet / Lachnieth / Lachnith / Lachnitt ...
  • Lautvarianten von Lachnit
  • Jacob Lachniet (1823)
Lachnit ...
  • Lautvariante mit Ausfall von -ch- von Lachnicht
  • Martin Lachnit (1584)
Lachs ...
  • Berufsname zu mittelniederdeutsch las, lax, zu mittelhochdeutsch lahs (Lachs) für einen (Lachs-)Fischer
  • Johannes Lachs (1600)
Lachs ...
  • hier: patronymische Bildung zu Lachs, einer westslawischen Kurz- und Koseform von Ladislav
  • Johannes Lachs (1600)
Lacin ...
  • türkischer Familienname zu türkisch laçin (Bussard); die Benennung erfolgte nach dem Muster alter türkischer Rufnamen, die oft Naturbegriffe enthielten; auch Ableitung vom türkischen Rufnamen Laçîn; in Namenratgebern aus der Zeit der Einführung von Familiennamen in der Türkei wird Laçin als Name eines mamlukischen (Kriegerkaste im mittelalterlichen Ägypten) Herrschers angegeben
  • in Einzelfällen auch Herkunftsname zu dem türkischen Ortsnamen Laçin; ein Landkreis in der Provinz Çorum und ein Dorf im Landkreis Devrekani (Provinz Kastamonu) sind schon vor der Einführung von Familiennamen in der Türkei (1934) mit diesem Namen belegt und können namengebend gewesen sein
Lackner ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Lacken (Bayern, Österreich), auch Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch lake, zu bairisch Lacken (stehendes Gewässer, Pfütze, Sumpf)
  • Wolfgang Lackner (1577)
Lad ...
  • patronymische Bildung zum Rufnamen Lád, einer Kurz- und Koseform zum alttschechischen Rufnamen Ladislav
  • Mary Lad (1728)
Lade ...
  • Berufsübername zu mittelhochdeutsch lade (Lade, Behälter, Kasten) für den Schreiner, zu mittelniederdeutsch lade (Kiste, Schrein; besonders die Lade der Ämter und Bruderschaften zur Aufbewahrung von Dokumenten) für den Hersteller oder den Benutzer; auch Übername zu mittelniederdeutsch lade (Zweig, Spross, Nachkomme); möglich auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Lahde (Nordrhein-Westfalen)
  • Hans Lade (1384)

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