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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Habeck / Habecker / Hebecker / Häwecker ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch habech, habich, habch, hebech, hebich, zu mittelniederdeutsch havek (Habicht)
  • Habeck (1685)
Habedank ...
  • Satzname und Übername zu mittelhochdeutsch habe-danc (Dank mit Worten, eigentlich: habe den Dank); eine andere Möglichkeit besteht in der Herkunft aus Ostpreußen zu prußisch absdange (wie eine Espe in den Himmel gewachsen) als Beschreibung eines hochgewachsenen Menschen. Dann wäre der Nachname kein deutscher Satzname!
  • Hawedangk (1613), Habedank (1681)
Habekost / Haberkost / Habekuß / Havekost ...
  • häufiger Flurname, entstellt aus Havek-horst (Habicht-, Habighorst); Name Havekost auch Ortsname (Schleswig-Holstein)
  • Helmeke Havikhorst (1418), Johann Haveckhorst (1536)
Habel ...
  • Herkunftsname zu den Ortsnamen Habel (Hessen, Schleswig-Holstein), Habbel (Nordrhein-Westfalen); auch aus einer sorbischen Form des biblischen Namens Abel entstandener Familienname; möglich auch auf Havel, die tschechische Form des Heiligennamens Gallus, zurückgehender Familienname
  • Habel Donerstainer (1348)
Habenicht / Habenichts ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch haben (haben) + nicht (nichts) für einen armen Menschen
  • Habenichts (1094), Habnit (1358), Habenicht (1418)
Haber / Hafer ...
  • Berufsübernamen zu mittelhochdeutsch haber(e) (Hafer), zu mittelniederdeutsch haver (Hafer) für den Haferbauern oder -händler; auch Wohnstättennamen für jemanden, der an einem Haferfeld wohnte
  • fridrich in dem haber (1383)
Haberbauer ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch haber, habere (Hafer) + zu mittelhochdeutsch bûre, bûr (Bauer; Dorfbewohner) für einen Bauern, der hauptsächlich Hafer anbaute
  • Johan Diederich Haberbauer (um 1750)
Haberecht / Habrecht ...
  • Übernamen; Satznamen zu mittelhochdeutsch haben (haben) + reht (was recht und geziemend ist; Recht) für den Rechthaberischen
  • Hawerecht (1580)
Haberer / Häber / Häberer / Heberer ...
  • Berufsnamen zu mittelhochdeutsch haber(e), zu mittelniederdeutsch haver (Hafer) für den Hersteller bzw. Verkäufer der Hafergrütze bzw. den Haferhändler
  • Haberer (1289), Heberer (1396)
Haberfellner ...
  • Herkunftsname auf -er zu dem denkmalgeschützten Gehöft Haberfeld (bei Hollenstein an der Ybbs / Niederösterreich); auch Wohnstättenname mit dem erweiterten Suffix -(n)er zu mittelhochdeutsch habervëlt (Haferfeld) für jemanden, der bei einem Haferfeld wohnte oder ein solches in seinem Besitz hatte und bewirtschaftete
  • Franziska Haberfellner (1792)

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