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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Haan / Haanen / Haen ...
  • Übernamen zu mittelniederländisch hane, haen, han (Hahn) für einen stolzen, streitlustigen Menschen oder jemanden, der oft farbenprächtige Kleidung trägt; auch Herkunftsnamen zum Ortsnamen Haan (Nordrhein-Westfalen); möglich auch Wohnstättennamen zu mittelhochdeutsch hagen, hain (Dornbusch; eingefriedeter, umhegter Ort) für jemanden, der an einem Dornbusch oder einem kleinen Buschwald wohnte
  • Anthonis Pietersz de Haan (1550)
Haane ...
  • Übername zu mittelniederländisch hane, haen, han (Hahn) für einen stolzen, streitlustigen Menschen oder jemanden, der oft farbenprächtige Kleidung trug; auch Schreibvariante von Hahne
  • Maria Haane (1640)
Haar ...
  • Übername zu mittelhochdeutsch, zu mittelniederdeutsch hãr (Haar) für jemanden mit auffälligen Haaren; auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Haar (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern); auch niederdeutscher Wohnstättenname zu mittelniederdeutsch hãr, hõr (Kot, Schmutz, Schlamm) oder zu mittelniederdeutsch hare (Anhöhe; feste, trockene Stelle im Moor)
  • Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm: ...HAAR, f. höhe, berg: Diesz alte und vielfach dunkle wort ist nur noch in gegenden Westfalens lebend. ... nur als name einzelner anhöhen einer hügelreihe, die sich im süden der Ruhr hinzieht, neben hâr erscheint das häufigere hârd, welches auf denselben stamm zurückgeht...
  • Anna Haar (1621)
Haar / Haarmeyer / Haarmann ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch hâr (Haar) für jemanden mit auffälligem Haar; auch Herkunftsnamen zu dem gleichlautenden Ortsnamen (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern); auch Wohnstättennamen zu mittelniederdeutsch hâr, hôr (Kot, Schmutz, Schlamm) und zu mittelniederdeutsch hare (Anhöhe; feste, trockene Stelle im Moor)
  • Kunz mit dem hare (1467)
Haara ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Haara (Stadtteil von Wilkau-Haßlau / Sachsen)
  • Anna Haara (um 1750)
Haarbrandt / Herbrand / Hörbrand ...
  • Ableitungen zu Heribrantes (Hiltibrant) aus einem Heldenlied um 800 zu brand (flammendes Schwert)
  • Craft Herbrand (1360)
Haardt / Hardt ...
  • mehrdeutig; Wohnstättennamen zu mittelhochdeutsch und mittelniederdeutsch hart (Wald, Trift, Weidetrift, bewaldeter Höhenzug); auch Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Haard (Bayern, Österreich), Haardt (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern), Haarth (Niedersachsen, Bayern), Hard (Baden-Württemberg, Bayern), Hardt (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern, Schweiz), Hart (Baden-Württemberg, Bayern, Österreich), Harth (Nordrhein-Westfalen, Thüringen); auch entstanden aus einer Kurzform von Rufnamen, die mit dem Namenswort harti gebildet sind (zum Beispiel Hartmann, Hartwich); auch Übernamen zu mittelhochdeutsch hert, hart (hart, grob, rau, ausdauernd, hartnäckig), zu mittelniederdeutsch hart, harde (hart, fest, kräftig; lästig, beschwerlich, knauserig); möglich auch Übernamen zu mittelniederdeutsch harte, herte (Hirsch; auch: Herz)
  • Berthold uf dem Harde (1276)
Haarer ...
  • Berufsübername zu mittelhochdeutsch har (Flachs) für den Flachsanbauer oder dem Händler von Flachs
  • Peter Haarer (1525)
Haars / Haaren / Haren / Harries / Harr / Harrsen / Harre / Hars / Harringa ...
  • Ableitungen von den friesischen Namen wie Haarbrand, Harbert, Harro u.ä.
  • von Haren (um 1300)
Haart / Hard / Harder / Harth ...
  • Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Haard(t), Haarth, Hard(t), Hart(h); auch Wohnstättennamen zu mittelhochdeutsch hart (Wald; Weide)
  • Harder (1252), us dem Harde (1276)

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