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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Farke / Farken ...
  • niederdeutsche Übernamen zu mittelniederdeutsch varken, verken (Ferkel) für einen Bauern, der Schweine züchtete
  • Johann Farken (1775)
Farner ...
  • Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch varn, varm (Farnkraut); auch Herkunftsname zu einem mit Farn- bzw. Fahrn- beginnenden Ortsnamen wie Farnbichl, Farnham, Farnpoint (Bayern), Farnberg, Farnbuck (Baden-Württemberg), Fahrnau (Baden-Württemberg, Bayern) oder Neufahrn (Bayern)
  • Hans Farner (1485)
Faross / Faroß / Farohs ...
  • Herkunft Ostpreußen; Herkunftsnamen zu dem Orts- und Gewässernamen (Fluss) Warruss (Memelland), ein Altarm des Russ-Stromes, der ins Kurische Haff mündet; zu litauisch Vorusne (Alte Russ); zu prußisch woras (alt) + ruset (fließen, strömen)
  • Joseph Faross (1760)
Farr / Farre ...
  • Berufsübernamen zu mittelhochdeutsch varre, pharre (Stier, Bulle; besonders junger Stier) für einen Bauern oder Übernamen nach einem bildlichen Vergleich
  • Bertsch Farre (1350)
Farrell ...
  • patronymische Bildung zum gälischen Rufnamen Fearghal, der auf gälisch fear (Mann) + auf gälisch gal (Mut) zurückgeht; es handelt sich um eine anglisierte Form des irischen Familiennamens Ó Fearghail
  • Bridget Farrell (1832)
Farrenkopf ...
  • Berufsübername zu mittelhochdeutsch varre, pharre (Stier, Bulle; besonders junger Stier) für einen Bauern oder Übername nach einem bildlichen Vergleich; auch Wohnstättenname nach einem Hauszeichen mit einem Stierkopf
  • Adamus Farrenkopf (1732)
Farsbotter ...
  • Berufsübername zu mittelniederdeutsch varsch (frisch) + botter (Butter) für den Butterhersteller oder dem Verkäufer
  • Farschebotter (1674)
Farsch ...
  • Übername zu mittelniederdeutsch varsch (frisch) für einen munteren, beweglichen Menschen
  • Johann Farsch (1724)
Farwick ...
  • mundartlich verschliffener Wohnstättenname von Vorwerk oder Vorwijck in der Bedeutung: vor der Stadt gelegene befestigte Anlage oder äußeres Wijck (Wijck = Hook oder Nachbarschaft)
  • Farwick (1664)
Fasan ...
  • Übername zu mittelhochdeutsch fasãn, fasant (Fasan), der auf das Lieblingsgericht des ersten Namenträgers anspielen kann; dieses Wort wurde in mittelhochdeutscher Zeit aus altfranzösisch faisan entlehnt; die französische Bezeichnung geht auf lateinisch Phãsiãna (Vogel aus der Gegend des Flusses Phasis) zurück
  • Hertwig Vasant (1298), Heincze Fasant (1377)

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