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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung
Fahr ...
  • Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch var (Platz, wo man überfährt oder landet, Ufer; Fähre); auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Fahr (Rheinland-Pfalz, Bayern, Aargau / Schweiz); auch Übername zu mittelhochdeutsch vâr(e) (Nachstellung; Hinterlist, Falschheit, Betrug; Eifer; Furcht)
  • Benedikt Fahr (1510)
Fahrenbach ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Fahrenbach (Hessen, Baden-Württemberg, Bayern)
  • Hermann Farenbach (1530)
Fahrenbruch / Farenbruch ...
  • Wohnstättennamen zu mittelniederdeutsch vure (Föhre, Kiefer) + zu mittelniederdeutsch brok, bruk (Bruch, Sumpf, Moorland) für jemanden, der an mit Kiefern bewachsenem Moorland wohnte; auch Wohnstättennamen zu mittelhochdeutsch vorhe (Föhre, Kiefer) + zu mittelhochdeutsch bruch ([Stein-, Wind]Bruch, Riss) für jemanden, der an einem mit Kiefern bewachsenen Bruch wohnte
  • Rosine Varenbergerin (1540), Maria Fahrenbruch (1622)
Fahrenholdt / Fahrholz ...
  • Schreibvarianten von Fahrenholt
  • Anna Margaretha Fahrenholdt (1690)
Fahrenholz / Fahrendholz / Fahrenholtz / Fahrendholtz ...
  • Herkunftsnamen zum niederdeutschen Ortsnamen Varenholz (vor dem Holz [Wald]), möglich auch zum Örtlichkeitsnamen Fahrenholz (Föhrenholz)
  • de Vornholt (1259), Varenholt (1517), Fahrenholz (1677)
Fahrenkamp ...
  • Wohnstättenname zu mittelniederdeutsch vure (Föhre, Kiefer) + zu mittelniederdeutsch kamp (Landstück, insbesondere eingefriedigtes Stück Land, Weide- oder Ackerland, gehegtes Waldstück) für jemanden, der an oder auf einem mit Kiefern bewachsenen Feld bzw. an oder auf einem gleichnamigen Flurstück wohnte; in Einzelfällen auch Wohnstättenname zu mittelniederdeutsch varn, varen, varne (Farnkraut, Farn) + zu mittelniederdeutsch kamp (Landstück, insbesondere eingefriedigtes Stück Land, Weide- oder Ackerland, gehegtes Waldstück) für jemanden, der an oder auf einem mit Farn bewachsenen Feld bzw. an oder auf einem gleichnamigen Flurstück wohnte; möglich auch Wohnstättenname zu mittelniederdeutsch vore, vare (Furche, Grenze, Weg) + zu mittelniederdeutsch kamp (Landstück, insbesondere eingefriedigtes Stück Land, Weide- oder Ackerland, gehegtes Waldstück) für jemanden, der an oder auf einem an einer Grenze, einem Weg gelegenen Feld bzw. an oder auf einem gleichnamigen Flurstück wohnte
  • Anna Fahrenkamp (1667)
Fahrenkampf / Fahrenkamm / Fahrenkämper / Fahrenkemper ...
  • Scheibweisen von Fahrenkamp
  • Johann Fahrenkampf (um 1750)
Fahrenkrog / Fahrenkrug / Fahrendorf ...
  • Herkunftsnamen zu dem Ortsnamen Fahrenkrog (Schleswig-Holstein)
  • Jochim Fahrenkrug (1748)
Fahrenkroog ...
  • Lautvariante von Fahrenkrug
  • Hans Hinrich Fahrenkroog (1812)
Fahrer ...
  • Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch var (Weg; Platz, wo man überfährt, Ufer, Fähre) oder vâr(e) (Nachstellung; Hinterlist, Falschheit, Betrug; Eifer; Furcht)
  • Cuonrat Varär (1291)

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