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Nachname Herkunft und Bedeutung ** erste Nennung

Mandel / Mandl / Mändle / Mendel / Mandler ...
  • Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Mandel (Rheinland-Pfalz), Mandeln (Hessen, Ostpreußen); auch Berufsübernamen zu mittelhochdeutsch und mittelniederdeutsch mandel (Mandel) für den Verkäufer oder Verarbeiter; auch Berufsübernamen zu mittelniederdeutsch mandel(e) (Haufe von 15 Getreidegarben) für einen Bauern; möglich auch oberdeutsche Übernamen zu mittelhochdeutsch mändel (Männchen, Zwerg) für einen kleinen Menschen; als jüdischer Familienname geht der Name Mandel auf eine Kurzform von Immanuel zurück
  • Peter Mandl (1399), Mandel Rubeyn (1408), Hannes mandler (1408), Hans Mandellin (1437)

Mander ...
  • Herkunftsname zu dem Ortsnamen Mandern (Rheinland-Pfalz, Hessen)
  • Mander (1581)

Manderscheid / Manderscheidt / Manderschied ...
  • Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Manderscheid (Rheinland-Pfalz) sowie Schlindermanderscheid, Nachtmanderscheid (beide Luxemburg)
  • Dietrich Manderscheid (1381)

Mandt / Mante ...
  • auf eine Kurzform von heute nicht mehr gebräuchlichen Rufnamen wie Mantwic zu althochdeutsch mant, mandjan (sich freuen) + wîg (Kampf, Krieg) und/oder Mantwin zu althochdeutsch mant, mandjan (sich freuen) + wini (Freund) zurückgehender Familienname
  • Mante Spelking (1590)

Manecke ...
  • zu Mann oder niederdeutsche Koseform zum Rufnamen Manegold zu althochdeutsch managi (Menge, Schar) + waltan (walten, herrschen); siehe aber auch: Mankus / Manke / Mahnke ...
  • Manecke (1650)

Manegold ...
  • patronymische Bildung zum deutschen Rufnamen Manegold basierend auf den Namengliedern zu althochdeutsch, zu altsächsisch manag (viel) + zu althochdeutsch waltan, zu altsächsisch waldan (herrschen)
  • Manegoldus (1137), Burckhard Manegold (1604)

Manesse / Manfraß ...
  • Übernamen zu mittelhochdeutsch mãge(n), mãhen, man (Mohn) + eççe (Esser) bzw. vrãç (Fresser, Vielfraß, Nimmersatt)
  • Maneççe (1219), Manfrat (1531)

Mang / Meng / Menge ...
  • verkürzte Formen von Magnus
  • Barthold Mang (1469)

Mangel ...
  • Berufsübername zu mittelniederdeutsch mangel (Glättwalze), es handelt sich hierbei um eine große, schwere Rolle, die vor allem von Tuchmachern und Färbern zum Glätten ihrer Stoffe verwendet wurde; auch Übername zu mittelniederdeutsch mangel (Streit, Zwist) für einen streitsüchtigen Menschen
  • Mangelt (1588)

Mangelkramer / Manglkrammer / Manglkramer ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch mangære, mengære (Händler) + zu mittelhochdeutsch kramære, kramer, kræmer und zu mittelniederdeutsch kramer, kremer (Handelsmann, der seine Ware in einer Krame feilbietet, Inhaber einer Krambude, Kleinhändler) für den Händler
  • Johann Mänger (1338)

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